Vorteil dieses NDAS-Systems: Preiswert, z.B. die 160 GB Variante ab 200 Euro, sehr schnell und schönes Design in einem Gehäuse, das kaum größer ist als eine 3,5"-HD, USB 1.1 und 2.0 ebenfalls vorhanden.
Nachteil: Kein NFS-, FTP- oder sonstiger Server. Setzt auf eine eigene Treibersoftware, die es für Win 98-XP, Mac und Linux gibt und das Laufwerk wie einen Wechseldatenträger ins System einbindet.
Theoretisch könnte man also den Linux-Treiber auf der dBox installieren, oder nicht? Ich kenne mich leider viel zu wenig mit Linux aus, um das beurteilen zu können. Der Linux-Treiber besteht aus einer 600 KB großen "RPM"-Datei. Allein von der Größe her würde die jedenfalls nicht auf die dBox-passen...

Ich werde jetzt erstmal versuchen, dieses Netzlaufwerk über mein Notebook als NFS-Laufwerk freizugeben. Dann muss das Notebook zwar immer an sein, aber wäre okay - es schaltet den Bildschirm und die eigene Festplatte nach einiger Zeit ab und verhält sich daher mucksmäuschenstill.
