Ich habs noch nie probiert, aber denkbar wäre das backup.img auf die dbox nach /tmp zu kopieren und dann nach /mnt/irgendwas zu mounten. Dann sollte man eigentlich lesenden Zugriff auf den Inhalt von backup.img haben.
Ein Vollimage kann in jffs2-, squashfs-, und/oder cramfs-partition mit dem flashmanage.pl-Programm (in hostapps) zerlegt werden (option -o extract). Auf einem Computer mit geeigneten Kernel (Treibers für das relevante Filesystem) kann mann diese Partitionsfiles loopbackmounten, z.B. wird durch
mount -o loop -t cramfs /tmp/root-neutrino.cramfs /mnt
die Datei /tmp/root-neutrino.cramfs auf dem Verzeichniss /mnt gemounted. (Sowohl desktop-Linux als dBox.) Sofern ich verstehe, kommt "standard Linux" mit cramfs support im Kernel. jffs2 und squashfs-fähige Kernels kann mann auch, mit etwas aufwand, selbst bauen. Vielleicht einfacher ist es, die dBox zu benutzen, wobei normalerweise nur die notwendige Filesysteme in Kernel eines Images vorhanden sind.