Ich kann`s ja auch nochmal versuchen...in der supertollen Kurzform
d-box2 hat Linux drauf (Neutrino)
Linux benötigt als Filesystem xfs, ext3 oder ext2 (schlagt mich net, wenns noch andere gibt)
FAT32 ist ein Windows-Filesystem und ist Scheisse, weil es nur 4Gbyte-Dateien verarbeiten kann...deshalb gibts NTFS
Damit die d-box2 mit Neutrino überhaupt irgendwie mit FAT32 arbeiten kann, würde man eigene Treiber und zusätzliche Prozessorpower benötigen...
...und Prozessorpower ist gerade das was fehlt in einer d-box2 (während der Aufnahme)
Also müßtest du zuerst den IDE-Treiber der d-box optimieren und dann kannst du dir über FAT32 Gedanken machen
Was spricht gegen FAT32?
-
- Erleuchteter
- Beiträge: 664
- Registriert: Donnerstag 24. August 2006, 11:19
-
- Semiprofi
- Beiträge: 1313
- Registriert: Donnerstag 2. Dezember 2004, 00:18
Au ja.Charles Darwin jun. hat geschrieben:Ich kann`s ja auch nochmal versuchen...in der supertollen Kurzform
Doch! [Paff] Linux kann ohne weiteres FAT32. [Zonk] Muß man aber in der Kernelconfig aktivieren, damit es in den Kernel kompilliert wird. [Boing] Jedes Kernelmodul braucht Platz. [Kazooom] Der ist kostbar bei 8MB Flashspeicher. [Zapp] Deshalb kommt nur das in den Kernel der D-Box, was auch gebraucht wird. [Pock....Klöter]Linux benötigt als Filesystem xfs, ext3 oder ext2 (schlagt mich net, wenns noch andere gibt)
Gut, daß du das sagst. Den Aspekt hatten wir noch gar nicht. Die Fragmentierung ist aber womöglich das größere Problem, da wir ja den Write-Cache abschalten und synchrones Schreiben verwenden. Mit zunehmender Fragmentierung dauert dann das Schreiben immer länger. Da wir kein DMA verwenden, ist während der Zeit der Prozessor blockiert.FAT32 ist ein Windows-Filesystem und ist Scheisse, weil es nur 4Gbyte-Dateien verarbeiten kann
Blödsinn, die gibt es. Muß man nur in der Kernelconfig aktivieren. Was meinst du, wo die Treiber für ext2, ext3 und xfs herkommen. Die sind Bestandteil des Linuxkernels, wie auch die Treiber für FAT32.Damit die d-box2 mit Neutrino überhaupt irgendwie mit FAT32 arbeiten kann, würde man eigene Treiber
Eher DMA. Ist aber auch egal. Gibt es beides nicht.und zusätzliche Prozessorpower benötigen...
Nö, er muß nur sehr viel Handarbeit erledigen (Kernelconfig, Image erstellen). Dann kann er das ausprobieren. Und wenn das dann performanter läuft als ext2, was ich nicht glaube, dann darf er jeden, der ihm FAT32 ausreden wollte, als Ignoranten bezeichnen.Also müßtest du zuerst den IDE-Treiber der d-box optimieren und dann kannst du dir über FAT32 Gedanken machen
-
- Erleuchteter
- Beiträge: 664
- Registriert: Donnerstag 24. August 2006, 11:19
-
- Interessierter
- Beiträge: 81
- Registriert: Montag 6. September 2004, 20:27
-
- Erleuchteter
- Beiträge: 448
- Registriert: Samstag 26. November 2005, 00:35
Noch ne Möglichkeit ist Virtual PC von Microsoft. Da gabs mal ne Version damit konnte man dann unter Apple (PPC) ein X86 Umgebung emulieren.
Man müsste dann nur noch Wine so umstricken das man eine MAC Umgebung hat für das Virtual PC. Somit wäre es dann endlich möglich Vista auf der Dbox zu betreiben damit endlich auch HDTV geht.
Martin
P.S und Vista hat auch viele neue Dateisystem die man bisher noch gar nicht auf der DBOX getestet hat.
Martin
Man müsste dann nur noch Wine so umstricken das man eine MAC Umgebung hat für das Virtual PC. Somit wäre es dann endlich möglich Vista auf der Dbox zu betreiben damit endlich auch HDTV geht.
Martin
P.S und Vista hat auch viele neue Dateisystem die man bisher noch gar nicht auf der DBOX getestet hat.
Martin
-
- Erleuchteter
- Beiträge: 664
- Registriert: Donnerstag 24. August 2006, 11:19
-
- Interessierter
- Beiträge: 34
- Registriert: Mittwoch 10. November 2004, 12:04
Keineswegs! Da hast Du mich offenbar vollkommen falsch verstanden!MPC823 hat geschrieben:Dir scheint es halt lieber zu sein ein defekten bzw kurupten TS file zu haben...
Ich will FAT32 natürlich nur dann nutzen, wenn man damit keine defekten TS Files bekommt. Alles andere wäre ja Blödsinn.
Genau deshalb hatte ich doch hier gefragt, ob FAT32 funktionieren könnte, oder ob da irgendwas grundsätzlich dagegen spricht.
Ich dachte das wäre klar und hatte Deinen "Brett" Kommentar daher so verstanden, dass Du die Überlegung FAT32 zu nutzen ganz generell für Unsinn und aufwändig hältst - selbst wenn es denn funktionieren würde.
-
- Semiprofi
- Beiträge: 1313
- Registriert: Donnerstag 2. Dezember 2004, 00:18
-
- Erleuchteter
- Beiträge: 448
- Registriert: Samstag 26. November 2005, 00:35
@wolgade wollte nicht das Du Deine Monitor Zwangsreinigen musst hihi
@jhsch Unter Linux ist alles möglich selbst FAT nur ist FAT für das was auf der Box benötigt wird eine Verschlechterung zu dem was geht.
Am besten wäre es die Platte direkt anzusprechen das wäre am schnellsten nur dann muss man sich selbst drum kümmern wo die Daten landen und welche Bereiche frei sind . Das nimmt einem ja das Dateisystem eben ab. Am Anfang haben viele ext3 benutz dann hat man bemerkt das ext2 mehr performance hat und es dadurch weniger ruckler hat bei kritischen sendern wie ARD etc die zeitweise rasante datenraten senden. Mit XFS war es dann fast Gut.
In gewisserweise muss man ja mehr als dankbar für etwas sein das bei der entwicklung der Box nie daran gedacht wurde da mal eine HDD reinzuspaxen und dies nun geht.
Martin
@jhsch Unter Linux ist alles möglich selbst FAT nur ist FAT für das was auf der Box benötigt wird eine Verschlechterung zu dem was geht.
Am besten wäre es die Platte direkt anzusprechen das wäre am schnellsten nur dann muss man sich selbst drum kümmern wo die Daten landen und welche Bereiche frei sind . Das nimmt einem ja das Dateisystem eben ab. Am Anfang haben viele ext3 benutz dann hat man bemerkt das ext2 mehr performance hat und es dadurch weniger ruckler hat bei kritischen sendern wie ARD etc die zeitweise rasante datenraten senden. Mit XFS war es dann fast Gut.
In gewisserweise muss man ja mehr als dankbar für etwas sein das bei der entwicklung der Box nie daran gedacht wurde da mal eine HDD reinzuspaxen und dies nun geht.
Martin